Archiv für die 'Nachrichten' Kategorie

Polizisten fangen Polizisten

Donnerstag 8. Januar 2009 von Rettungsdackel


Die Täter waren kurz vor Mitternacht in einen noch geöffneten Getränkemarkt gekommen. Sie bedrohten die Angestellte sowie einen Wachmann mit einer Machete und forderten Geld.

Als ein herbeigerufener Zivilbeamter in den Laden ging, kam es zu einem Handgemenge. Die herbeigeeilten Streifenpolizisten griffen ein und nahmen einen Mann kurzzeitig fest - den Kollegen in Zivil. Die kurze Verwirrung unter den Beamten nutzten die Räuber zur Flucht, …

berichtet der Tagesspiegel.

Gefunden bei Kanzlei Hoenig

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schwerer VU mit Rettungswagen bei Hannover

Samstag 19. April 2008 von Rettungsdackel

Am Samstagnachmittag ereignete sich auf der B65 bei Barsinghausen in der Region Hannover ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem sich ein Rettungswagen auf einer Einsatzfahrt überschlug und drei Besatzungsmitglieder verletzt wurden.Nach Angaben der Polizei hatte der Fahrer eines Renault Megane an der Ampelkreuzung zur L 392 grün und fuhr mit seinem PKW in den Kreuzungsbereich. Ihm wurde jedoch die Sicht nach links durch einen neben ihm wartenden Transporter mit Pferdeanhänger versperrt, er konnte so den von links kommenden Rettungswagen mit Blaulicht nicht erkennen. Auf der Kreuzung kam es dadurch dann zu dem schweren Zusammenstoß. Der PKW rammte in die Beifahrerseite des Rettungswagens, dessen Fahrer daraufhin die Kontrolle verlor. Der Rettungswagen riss eine Ampelanlage nieder und überschlug sich auf der Fahrbahn. Die drei Besatzungsmitglieder hatten aber noch Glück im Unglück und wurden nur leicht verletzt, Patienten waren nicht an Bord. Auch der PKW-Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon. 

Die Kreuzung musste für die umfangreichen Rettungs- und Bergungsmaßnahmen für längere Zeit voll gesperrt werden. Außerdem fiel nach dem schweren Unfall die komplette Ampelanlage aus, sodass die Polizei den Verkehr regeln musste.

Quelle und Bilder

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Filesharing: Neues Gesetz

Samstag 12. April 2008 von Rettungsdackel

Das Gesetz zur besseren Durchsetzung geistigen Eigentums wurde nun vom Bundestag abgesegnet. Demzufolge macht sich jeder schuldig, der versucht, einen “wirtschaftlichen oder kommerziellen Vorteil” zu erlangen. Geringfügige Urheberrechtsverletzungen wie zum Beispiel der Download eines einzigen Songs fallen nicht unter den Auskunftsanspruch. Bei minder schweren Delikten darf der Kostenerstattungsanspruch künftig einen Betrag von 100€ nicht mehr überschreiten.

Quelle

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Neues Einsatzkonzept - Berlins Feuerwehr ist zu langsam

Sonntag 23. März 2008 von Rettungsdackel

Seit dem 1. Februar gibt es in Berlin ein neues Einsatzkonzept. Es war die größte Umstellung seit der Zusammenlegung von Ost und West Anfang der 90er Jahre.

Laut Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist das in Februar eingeführte neue Einsatzkonzept der Berliner Feuerwehr gescheitert. Dies hätten erste Zahlen der Feuerwehrführung ergeben, sagte ein GdP-Sprecher. Beispielsweise seien die in der Vereinbarung zwischen Senat und Feuerwehr im Rettungsdienst festgeschriebenen acht Minuten als Eintreffzeit bei Einsätzen verfehlt worden. Derzeit käme die Feuerwehr durchschnittlich erst nach 9,11 Minuten zum Einsatzort. Außerdem sei die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter so hoch, dass die Krankenquote derzeit mit 21,76 Prozent weit über der angestrebten von maximal 9,8 Prozent liege. GdP und die Wachdienstleiter der Feuerwehrführung fordern deshalb 300 weitere Neueinstellungen.

Berlins stellvertretender Landesbranddirektor Karsten Göwecke verteidigt hingegen das neue Konzept und wirft der GdP vor, Unwahrheiten zu verbreiten. “Das neue Einsatzkonzept wurde erfolgreich gestartet“, sagte er. “Auf vereinzelten Wachen“ kommt es nach seinen Angaben “noch zu personellen Engpässen“, so dass die angestrebten Fristen zur Hilfeleistung “noch nicht immer erreicht werden“. Der durchschnittliche Krankenstand im Februar betrug laut Göwecke 13,7 Prozent. “Mir ist es unbegreiflich, dass eine Gewerkschaft über die von ihr vertretenen Arbeitnehmer solche Unwahrheiten verbreitet“, sagte der stellvertretende Landesbranddirektor.

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Weiterer Warnstreik am 27.03.2008

Sonntag 23. März 2008 von Rettungsdackel

am Donnerstag dem 37.03. soll es weitere Tarifverhandlungen zwischen Ver.di und DRK geben. Aus diesem Grund sind für diesen Tag weitere Warnstreiks geplant. Leider nur in Baden.

Die wohl unterschiedlichsten Vorstellungen über eine angemessene Entlohnung bestehen in der laufenden Tarifrunde zwischen dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Gewerkschaft Ver.di. Im Dezember gab das DRK bekannt, die Wochenarbeitszeit von 38,5 auf 42 Stunden ausdehnen zu wollen sowie das Weihnachtsgeld um ein Drittel zu reduzieren. Das entspräche einer Lohnkürzung von 12 Prozent. Ver.di hingegen fordert eine Erhöhung von 9,6 Prozent für zwei Jahre. Zwar modifizierte das DRK sein Angebot vorige Woche und pochte nur noch auf eine Arbeitszeit von 40 Stunden, es bot 80 Prozent Weihnachtsgeld sowie eine Lohnerhöhung von 2,1 Prozent ab dem 1. Januar 2008 und einem weiteren Prozent ab dem 1. Juli. Dieses Angebot käme einer Lohnkürzung von einem Prozent gleich. Aber das DRK stellte der Gewerkschaft dafür ein Ultimatum bis vorigen Freitag, das Ver.di verstreichen ließ. Das DRK will deshalb wieder auf Basis der Dezember-Daten verhandeln. Vom Ergebnis sind etwa 30.000 Tarifangestellte betroffen.

weitere Infos hier:

Rettungsdienst im Umbruch

Rettungsdienst Tarifshow

Ver.di

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